9 verdammt gute Gründe, warum du auf gar keinen Fall mit Yoga beginnen solltest…

Die Yoga-Falle: Lass dich bloß nicht verführen!

Es ist ein totaler Hype, dieses Yoga… Doch seien wir mal ganz ehrlich: Es gibt auch echt viele Dinge, die dir der ach so hippe Yoga-Lebensstil absolut vermiest! Also lass dich bloß nicht verführen…

  1. Yoga verdirbt dir den Appetit auf Fastfood!

    Als Mittagssnack mal schnell eine Currywurst mit Pommes reinpfeifen, am Abend eine schöne Pizza mit extra Käse bestellen und am Wochenende geht’s ab in die hippe Burgerbar – all das kannst du nicht mehr so richtig genießen. Stattdessen hast du Lust auf Nüsse, Bananen und Vollkornbrot. Na dann, guten Appetit! Oder auch: Genuss adé!

  2. Deine Schokokekse vergammeln!

    Yoga verdirbt dir die Lust auf Schokolade! Der Grund: Die Übungen bauen Stresshormone ab und schütten stattdessen Endorphine aus – das macht glücklich. Dabei vergisst du schon mal die leckere Auswahl an Schokolade, die du beim letzten Einkauf ganz akribisch ausgewählt hast. Wer soll das denn jetzt alles essen?

  3. Deine Medikamente laufen ab!

    Gerade erst eine Großbestellung in der Online-Apotheke gemacht? Na toll, das Geld hast du definitiv aus dem Fenster geschmissen. Yoga macht nämlich gesund: Ob Kopf- oder Rückenschmerzen, ein schlechtes Immunsystem oder Verdauungsprobleme. Yoga vertreibt all dies. Aber wohin nun mit den ganzen Pillen? Und was benutzt du zukünftig als Ausrede, wenn du mal keine Lust auf Arbeit oder Uni hast?

  4. Dein Körper verliert wertvolle Giftstoffe!

    Du hast sie so lange gesammelt und echt viel Geld investiert. Süßigkeiten, Medikamente, Fastfood – all diese tollen Dinge haben dir eine gute Ladung an Giftstoffen beschert! Yoga klaut sie aus deinem Körper, da es den Verdauungsapparat anregt und die Durchblutung unserer Organe fördert. Schad- und Schlackenstoffe sind futsch. Alles umsonst!

  5. Kein Bock mehr auf Drogen!

    Hin und wieder ’ne Zigarette oder ’nen Joint, ein Gläschen Rotwein und ab zu mal ne „Partypille“? Auch hier ist Yoga der absolute Spaßverderber. Denn du nutzt deine körpereigenen Drogen: die Endorphine sind also mal wieder schuld! Wenn man Russel Brand glaubt, so ist beispielsweise Kundalini Yoga vergleichbar mit Crack…

    „Kundalini Yoga is the crack cocaine of yoga; if Hatha is a mild week high, Iyengar is a deep hash glow and Ashtanga is amphetamine, Kundalini Yoga blows the f–ing doors off…“ (Russell Brand)
    Gurmukh Kaur, bekannt als Königin des Kundalini Yoga, geht sogar noch viel weiter. Sie meint: „Drogen sind nur eine billige Imitation im Vergleich zu der friedvollen, inneren Euphorie, die du von Kundalini bekommst.“ Hier mehr dazu.

  6. Keine Lust mehr auf Cocktails!

    Kein Wunder, dass dir auch der Appetit auf Alkohol vergeht, wenn du mit der Yogadroge verwöhnt bist. Stattdessen: Frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte… dein Körper weiß gar nicht mehr, wohin mit den Vitaminen! Und auch einen Kater wirst du nie wieder erleben. Aber was, wenn doch? Dann machst du die Übung „Viparita Karani“ – und schon fühlst du dich wieder fit. Aber mal ganz im Ernst: Yoga hilft tatsächlich gegen „Hangover“. In diesen Videos erfährst du mehr: Hangover Recovery und Yoga for Hangovers.

  7. Kein Selbstmitleid mehr!

    Es ist manchmal so schön: Die Decke über den Kopf ziehen, schmollen, sich selbst bemitleiden. Auch das vermiest dir Yoga. Die indische Heilgymnastik wirkt tatsächlich gegen Depressionen, Burn-Out und Ängste – und fördert stattdessen dein Selbstbewusstsein. Schade eigentlich!

  8. Stress ist keine Ausrede mehr!

    „Ich habe momentan so viel Stress!“ – Wenn du Yoga praktizierst, kannst du diese Ausrede beim nächsten Mal wohl nicht mehr anbringen, wenn dich jemand um einen Gefallen bittet. Der Grund: Yoga reduziert nachweislich Stresshormone, es sorgt für Ausgeglichenheit und für Entspannung im Alltag. Du kommst also nicht mehr drum herum, deinen Freunden unter die Arme zu greifen…

  9. Das Zeug macht süchtig!

    Und schon wieder sind wir bei den Drogen. Alles in allem möchte ich dich wirklich warnen. Yoga macht süchtig, oft schon nach dem ersten Mal! Bei manchen Menschen dauert es etwas länger, bis die Droge anschlägt, und es soll sogar Personen geben, die völlig resistent dagegen sind. Aber sei gewarnt: Du verpasst echt viel in deinem Leben, wenn du mit Yoga beginnst!

PS: Um ehrlich zu sein… Punkt 2 ist gelogen. Ich mache schon seit vielen Jahren Yoga. Bei mir sind noch nie Schokokekse schlecht geworden. Aber: Ich esse sie mit viel mehr Bewusstsein und Achtsamkeit! Frei nach dem Motto: Je mehr Glückshormone, desto besser… 🙂

 

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2 Gedanken zu “9 verdammt gute Gründe, warum du auf gar keinen Fall mit Yoga beginnen solltest…

  1. Du Liebe, danke für deinen amüsanten Artikel. (-; Mir fallen da spontan schon noch ein paar mehr Dinge ein: wenn man nicht mehr Energie haben möchte, sich nicht ausgeglichener fühlen möchte, mit mehr Lebensfreude in den Tag starten…
    Was, deine Schokokekse werden nicht schlecht?! (-; da musst du aber noch ein bisschen üben. (-;
    Liebe Grüße und alles Gute!

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